Unsichtbares

Wusstet Ihr schon, dass…

  • beim Absinken der iOS-Geräte-Batterie unter 20% ein schwächer werdender Kontrast des LC-Displays simuliert wird? Mit Ladestrom ist wieder der volle Kontrast zu sehen.
  • das Display des iOS-Gerät nicht abschaltet solange ein Rechner-Programm läuft. Also Vorsicht bei Endlosschleifen!
  • der Programmspeicher beim Programmieren zwar auf 999 Steps beschränkt ist, aber Rechner-Programme, die zusammen größer sind als 999 Steps, gleichzeitig geladen werden können. Ihr könnt aus diese Weise z.B. ein gespeichertes Programm in P0 mit 600 Steps laden und dann ein Programm in P1 mit 700 Steps. Der Programmzähler rechts zeigt den Überlauf dann mit — statt 000 an.
    Programme im überladenen Programmspeicher könnt Ihr so problemlos nutzen.

AiPrint, Version 2.3

IMG_3035Soeben ist die Version 2.3 fertig geworden, die jetzt nur noch durch den Review-Prozess muss, bevor sie im App-Store zu sehen ist.
Neu ist die AirPrint-Funktion für iPhone, iPod Touch und iPad. Zahlenkolonnen, Rechenschritte, Programmausgaben oder Programme selbst können nun auf Papier dokumentiert werden. Dafür wurde ein neuer Button eingerichtet. Beim iPhone befindet er sich in der Druckeransicht rechts neben dem kleiner gewordenen grünen Zeilenvorschub-Button. Beim iPad liegt er unten links im Bild, gleich neben dem Schalter.
Gleich vorweg: Taschenrechner-Ausgaben werden damit nicht „live“ auf einen realen Drucker gestreamt. Gedruckt wird das, was auf dem virtuellen Papierstreifen bereits ausgegeben wurde. Über einen Druckerdialog könnt Ihr festlegen, ob Ihr alle oder nur bestimmte Seiten drucken wollt.

Eine weitere Neuigkeit betrifft die Zwischenablage. Bislang konnte man über einen Schalter in den Einstellungen festlegen, ob das letzte Zahlenergebnis in der Zwischenablage erscheinen soll. Dieser Schalter heißt jetzt Druckausgabe in Zwischenablage, und er bezweckt, dass der ganze Inhalt vom virtuellen Papierstreifen in die Zwischenablage kopiert wird. Das Kopieren geschieht automatisch, wenn Ihr in eine andere App wechselt, wo Ihr den Inhalt einfügen wollt.

Drucker Simulation, Version 2.2

Endlich ist die Simulation des Druckers FP-10 für das iPhone fertig. iPad-User kennen sie ja längst. In den kommenden Tagen sollte das Update dazu als Version 2.2 im App Store verfügbar sein. Wir warten nur noch auf die Freigabe.
Der virtuelle Drucker druckt manuelle Rechenschritte wie auch Ausgaben aus dem Programmbetrieb auf die Endlosrolle. Mit der Befehlsfolge SAVE INV EXE wird der letzte Wert ausgegeben. Falls diese Befehlsfolge hinter einer Zeichenkette mit abschließendem “ steht, wird diese Zeichenkette gedruckt.

Beispiel, Quadratzahlen von 0 bis 10:

MAC AC 11 MinF
LBL0 MR00 x² SAVE invEXE ISZ MR00 x=F GOTO1 GOTO0
LBL1

oder

MAC AC 11 MinF
LBL0 MR00 x² „AR00 #“ SAVE invEXE ISZ MR00 x=F GOTO1 GOTO0
LBL1

Version 2.1.1

Dieses Update behebt kleinere Fehler, die bei internen Rundungen auftreten konnten.
Beispiele:

123456789 / 100 = FRAC
Ergebnis vorher: 0.889999999
Ergebnis jetzt: 0.89

1 +/- FRAC
Ergebnis vorher: 9.992007222e-14
Ergebnis jetzt: 0

-0.5 FRAC + 0.5
Ergebnis vorher: 9.992007222e-14
Ergebnis jetzt: 0

Eine kleinere visuelle Änderung betrifft auch das iPad mit Retina-Display: Die 7-Segment-Ziffern für die Exponentialdarstellung waren im ausgeschalteten Zustand nicht sichtbar. Jetzt sind sie als durchsichtige Segmente zu erkennen.

Mein Dank gilt den Benutzern, die mich auf diese Fehler hingewiesen haben.

Nachtrag (5. April)
Ein Kunde hat mir mitgeteilt, dass diese Version einen ernsthaften Fehler enthält, der nur die iPhone 5-Serie und den iPod touch mit dem gleichen Display betrifft: Die ersten beiden Tastaturreihen sind ohne Funktion.

Ein Bugfix-Release der Version 2.1.2 wurde erstellt und zu Apple zum Review für den App Store hochgeladen.

Ich möchte mich für diesen Fehler entschuldigen und hoffe, dass Euch diese App nach dem Update weiterhin gefallen wird.

Ein Frohes Neues Jahr

Ein Frohes Neues Jahr Euch allen. Für das vergangene Jahr danke ich allen, die mir per E-Mail wertvolle Rückmeldungen gegeben haben, in denen es Lob und konstruktive Kritik gab. Darin wurden unter anderem Wünsche geäußert, was man besser machen könnte oder was Euch noch an Funktionalität fehlt. Das meiste davon habe ich bislang umgesetzt oder ich hab’s auf meine Liste gesetzt. Nur manche Vorschläge kann ich nicht realisieren. Und das sind bislang nur ganz wenige. In solchen Fällen geht ein Vorschlag dann weit über die Idee der App hinaus, oder ich habe mich noch nicht so recht mit dem Vorschlag anfreunden können. Dann gibt es noch solche Vorschläge, die ich hinten anstelle, weil sie aufwendiger sind in der Planung und Programmierung oder weil ich einfach noch unentschlossen bin sie mit in die App einzubeziehen.
Auf jeden Fall freue ich mich über einen guten E-Mail-Kontakt mit Euch, der mich motiviert und mir zeigt, wie sehr Ihr an meiner App interessiert seid. Macht bitte weiter so!

Schwierig ist es für mich, wenn Kunden meine App kaufen und sich dann nicht bei mir melden, wenn sie ein Problem haben. Sie geben dann im App-Store eine weniger gute Bewertung ab. Damit ist dem Kunden nicht geholfen und mir auch nicht. Ich habe dann keine Möglichkeit auf die Kundenäußerung direkt einzugehen und zu helfen.
Im Moment versuche ich es damit, die Kunden-Rezensionen aus den verschiedenen App-Stores hier wiederzugeben und gegebenenfalls mit helfenden Kommentaren zu ergänzen.

Das letzte Update liegt nun schon einige Zeit zurück. Aber es geht weiter, und neue Updates sind bereits in Arbeit. Also, noch etwas Geduld bis dahin!

Neues iOS 7 Layout

Heute wurde die neue Version 2.1 vom FX-602P Sim im App-Store mit einem frischen neuen Layout des Taschenrechners veröffentlicht, welches an das Design von iOS 7 angepasst wurde.

Klassisches und neues LayoutTrotzdem ist es noch möglich bei dem vorhergehenden klassischen Design zu bleiben. Da diese Software einen existierenden Taschenrechner simuliert, sollte dazu auch die Wahlmöglichkeit für das vergangene Aussehen vorhanden sein.

Ihr könnt zu jeder Zeit zwischen beiden Layouts hin- und herwechseln, die für das iPhone, den iPod touch und das iPad entworfen wurden.

iOS 7-Update

FX-602P Sim wurde letzte Nacht für iOS 7 angepasst und befindet sich jetzt in Apples Review Prozess. Dieses Update sollte in Kürze als Version 2.0.3 im App Store erscheinen.
Die grafischen Elemente des Taschenrechners wurden bislang nicht verändert, und die App läuft auch weiterhin auf den älteren iOS-Versionen, die nicht älter sind als 4.3.

Nachtrag (19. September)
Die Version 2.0.3 ist überraschend schnell im App-Store erschienen. Das ist die gute Sache. Die weniger gute Sache: Ich musste feststellen, dass die Schalter innerhalb der Rechner-Einstellungen nicht richtig funktionieren. Der Grund dafür ist ein Programmierfehler, der einen Versatz zwischen Schalter und ihrer Bedeutung verursacht. Das bedeutet, der 2. Schalter beeinflusst die Funktion des 1. Schalters, der 3. die des 2. und so weiter.

Als Gegenmaßnahme emfehle ich für die Zwischenzeit nicht die Einstellungen im Taschenrechner zu benutzen, sondern statt dessen in die Einstellungen-App von Apple zu gehen und dort FX-602P Sim auszuwählen um die Schalter wie gewünscht zu setzen. Das funktioniert.

Ich möchte mich für diese Unannehmlichkeit entschuldigen und danke Euch für Eure Geduld. Der Fehler wird so bald wie möglich behoben.

24. September
Version 2.0.4 wurde im App-Store veröffentlicht und behebt diesen Fehler.

Der Beginn

Taschenrechner-Apps gibt es mittlerweile zuhauf im App Store. Warum also noch eine hinzufügen? Nun ja, viele von ihnen sehen schick aus, haben großartige Funktionen und sind hervorragende Apps. Die wenigsten jedoch sind programmierbar, und dann in RPN, was auch nicht jedermanns Sache ist.

Als Besitzer eines programmierbaren Taschenrechners, den ich mir vor 30 Jahren für viel Geld gekauft hatte und den ich gelegentlich noch gerne benutze, hatte ich eine entsprechende App für das iPhone gesucht, die diesen Rechner simuliert. Dieser Rechner zeichnet sich aus durch seine extrem einfache Programmierbarkeit. Es muss keine Sprache erlernt werden. Die Befehle sind kurz, knapp und speichereffizient. Mit etwas Übung macht es auch keine Mühe, für kleine Problemstellungen schnell ein Programm in den Rechner zu tippen.

Bei meiner Internetsuche stieß ich auf eine Java-Version für diverse Plattformen, die den gesuchten Rechner simulierte. Nur leider gab es diese Simulation nicht für iOS-Geräte.

Im September 2011 begann ich damit, selbst eine Version für das iPhone und iPod touch zu schreiben. An vielen Feierabenden und Wochenenden ist dann der Rechner entstanden, den ich eigentlich schon vor Weihnachten 2011 fertig haben wollte. Erst im März 2012 hatte ich ihn nach vielen Tests soweit, dass ich keine gravierenden Fehler mehr fand und ihn in den App Store stellen konnte. Der Rechner war von da an voll funktionsfähig.

Mit der Freigabe im App Store war das Projekt nicht beendet. Manche Kunden hatten bereits Verbesserungsvorschläge gemacht oder Wünsche geäußert. Für das iPad gab es zu dem Zeitpunkt noch keine maßgeschneiderte Lösung. Die App lief dort nur im iPhone-Simulations-Modus.

Mittlerweile ist auch die Universal-App seit kurzem im App Store. Auf dem iPad hat die App als Besonderheit noch einen simulierten Drucker eingebaut bekommen. Das muss auch noch für das iPhone und das iPod touch gemacht werden. Aber das kommt nach der Migration der App zu iOS 7.